Zeitungen Schweiz

Zeitungen verbreiten Nachrichten

Die Zeitungs-Landschaft hat in aller Welt eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich. Das gilt natürlich auch für die Schweiz. Früher – sehr viel früher – waren Zeitungen im Wesentlichen das einzige verfügbare Informationsmedium. Es gab noch kein Radio und kein Fernsehen, die uns heute fast pausenlos mit neuen Nachrichten versorgen. Und selbstverständlich gab es auch kein Internet, aus dem wir heute Informationen zu fast jedem Thema finden können.

Der grosse Vorteil von Fernsehen und Internet ist zweifellos, dass hier die grösstmögliche Aktualität vorhanden ist. Zeitungen und Illustrierte sind da im Nachteil, weil sie erst produziert werden müssen und die Nachrichten nur zeitversetzt präsentieren können. So konnte es nicht ausbleiben, dass Zeitungen in unserer Zeit schwer kämpfen müssen, um sich zu behaupten. Schrumpfende Auflagen sind dazu ein unabweisbarer Beweis.

Und dennoch: Zeitungen haben auch heute noch ihre Berechtigung. Wenn auch nur bedingt aktuell, so können Zeitungen einen breiten Rahmen von Informationen relativ konzentriert bieten. Sauber gegliedert in Themenkreise. Radio und Fernsehen sind da im Nachteil, denn sie können ihr Angebot schliesslich nicht nur auf permanente Nachrichtensendungen beschränken. Und im Internet muss der Nutzer bisweilen lange suchen, bevor er das findet, was ihn zu einem bestimmten Thema interessiert. >> Zeitung Zürich

Zeitungen also

Ein wichtiger Grund für die heutige Berechtigung von Zeitungen ist ihre ungeheure Vielfalt. Das bezieht sich nicht nur auf ihre Erscheinungsfrequenz. Täglich, werktäglich, wöchentlich oder gar nur monatlich. Zeitungen bedienen auch sehr unterschiedliche Leserkreise. Sie sprechen die verschiedenen sozialen Schichten ganz bewusst. Für manche Leser reichen eher oberflächliche Nachrichten, andere wollen auch tiefergreifend informiert werden, wollen auch etwas über die Hintergründe erfahren.

So haben Zeitungen auch heute noch ihre Berechtigung und erzielen ihre Erfolge, trotz der ausufernden Medienlandschaft mit diversen Informationsquellen. Eine Zeitung kann man in die Hand nehmen, dann lesen, wenn man die Zeit dazu hat und einen Artikel später noch einmal lesen. Nachrichten, die nur das Auge oder das Ohr erreichen, sind dann weg, wenn sie vorüber sind. Und nur schlecht reproduzierbar.

Und jetzt kommen wir, wir von Fon Times. Unser Fon Times Magazin ist ja schon bestens eingeführt und bekannt. Ein Magazin, das als kostenpflichtiges Exemplar erscheint. Und das zunehmend Abonnenten findet und an sich bindet. Jetzt machen wir den nächsten Schritt: wir betreten den Zeitungsmarkt. Weil wir unser Angebot nicht nur für Abonnenten parat haben wollen, sondern auch eine möglichst breite Leserschaft bedienen wollen.

Die Fon Times für Zürich

Die Zeitung der Fon Times wird also ab sofort zu haben sein. Und Sie müssen nicht einmal etwas dazu tun. Wir werden Ihnen diese Zeitung nämlich in Ihren Haushalt bringen. Das Beste daran kommt noch: wir liefern kostenlos. Informationen direkt und kostenfrei ins Haus, das kann doch nur überzeugen!

Aber wir gehen natürlich nicht ganz blauäugig an dieses Vorhaben heran. Auch wenn wir vom Erfolg unseres neuen Produktes überzeugt sind, lassen wir Vernunft walten. Und das heisst, dass wir das Erscheinungsgebiet – zunächst – nur auf Zürich beschränken. Wir wollen die Nötigen Erfahrungen sammeln und schauen, wohin uns der Weg führen wird.

Lassen Sie sich also überraschen, schauen Sie in unsere neue Zeitung und prüfen Sie, ob wir Ihnen nicht zuviel versprochen haben. Für Kritik sind wir natürlich offen. Kritik ist immer hilfreich, weil man daraus nur lernen kann. Aber natürlich freuen wir uns auch über Ihr Lob. Also: immer her damit, mit Ihrem Feedback.